Gemeindefahrten

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vor dem Hotel in Benalmadena, nahe Malaga 


Wenn auch die Heimreise völlig anders verlief als ursprünglich geplant, kehrten die Studienfahrer trotz der vulkanaschebedingten Widrigkeiten mit vielen positiven Eindrücken aus Andalusien nach Deutschland zurück. Die achttägige Gemeindefahrt unter Leitung von Pfarrer Wolfgang Bovekamp stand unter dem Motto: "Zauberhaftes Andalusien- Architektur, Kunst und Kultur, Landschaft, Pferde und Flamenco."
An jedem Tag erlebten die Fahrtteilnehmer eine überaus facettenreiche Landschaft im Süden der Iberischen Halbinsel.
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Auf den Spuren von Martin Luther und J.S. Bach


Eisenach
Unter der dominanten Wartburg liegt die einstige Residenz der Thüringer Landgrafen und der Sächsischen Herzöge. Auf der Wartburg lebte die Heilige Elisabeth und viele Jahre später Martin Luther - gut versteckt als "Junker Jörg" - und übersetzte die Bibel ins Deutsche.
In Eisenach soll J.S.Bach am 21. März 1685 das Licht der Welt erblickt haben. In der Georgenkirche wurde er getauft, Luther hielt hier seine ersten Predigten.

Jena
Die moderne Universitätsstadt ist von der langen Tradition der Firmen Carl Zeiss und Jenoptik geprägt.
Luther, der sich bis 1537 insgesamt elfmal in Jena aufhielt, predigte 1524 und 1529 in der Stadtkirche St. Michael und sprach sich dort gegen eine allzu radikale Umsetzung seines Reformgedankens aus. Die Originalgrabplatte Martin Luthers befindet sich bis heute in der Stadtkirche.

Zeitz
Die Stadt Zeitz war schon vor mehr als 1000 Jahren Bischofssitz. Die aufkommende Reformationsidee fand im Zeitzer Stiftsgebiet eine große Anhängerschaft. So kam es, dass 1542 zum ersten Mal ein Bischof nach evangelischem Ritus eingesetzt wurde. Zu besichtigen ist hier eins der noch sechs existierenden Exemplare des Original-Thesendrucks von M. Luther.

Dornheim
In der Ortschaft Dornheim steht die wunderbar renovierte kleine Kirche. Hier heiratete am 17. Oktober 1707 Johann Sebastian Bach seine Cousine 2.Grades Maria Barbara Bach. Durch eine beeindruckende Führung wird die Kirche zu einem kleinen Geheimtipp. Es ist überliefert, dass die Hochzeitsgäste über Stoppelfelder von Arnstadt nach Dornheim liefen.

Arnstadt
Nachdem die Kirche mit ihrer Orgel nach einem Großbrand wieder aufgebaut war, wurde der 18-jährige Johann Sebastian, der zu der Zeit Violinist in Weimar war, zur Abnahme der Orgel eingeladen.
Seine geniale Veranlagung als Musiker wurde nach dem Prüfungsspiel am 13. Juli 1703 anerkannt. Weitere Bewerber auf die Organistenstelle wurde nicht zur Probe eingeladen. So erhielt er die Zusage für die Stelle. Hier blieb er als Organist vier Jahre lang.

Erfurt
Eine prachtvolle Altstadt mit einzigartigen Bauwerken hat die Hauptstadt Thüringens. Dazu zählt auch die Krämerbrücke - einzige mit Häusern bebaute Brücke nördlich der Alpen. In Erfurt steht auch das Augustinerkloster, in das Martin Luther gegen den Willen seines Vaters eintrat, um Mönch zu werden.

Weimar
In der Herderkirche feierten wir einen Kantatengottesdienst mit dem Weimarer Bachkantaten-Ensemble mit der Kantate "Ich armer Mensch" (BWV 55). Dann ging es in einem Rundgang zu den Klassikerstätten: Goethe- und Schillerhaus, Theater, Schloss und Anna-Amalia-Bibliothek bis zum Park an der Ilm.


B I L D E R   D E R   L E T Z T E N   F A H R T E N 


Bibliodrama in Soest 


Ein Gruppe von 14 Frauen führte mit Pfarrer Hartmut Suppliet ein Bibliodrama zu Johannes 5, 1-14 (Heilung am Teich Bethesda) durch. Dazu hatte sie ein Wochenende im Tagungshaus der Frauenhilfe von Westfalen in Soest gebucht.


Die gestaltete Mitte des Tagungsraumes 


A U S F L U G   D E R   F R A U E N H I L F E   O E L D E - N O R D 

Pastorin Hansmann in Paderborn vor ihrer Kirche 


D I E   F R A U E N H I L F E   I N   P A D E R B O R N   2 0 0 8 



K R I P P E N F A H R T   2 0 0 8 

vor der Stiftskirchskirche in Freckenhorst 


Die 35. Krippenfahrt der Frauenhilfe Oelde-Nord war ein „kleines Jubiläum“. So nannte sie Frau Charlotte Kölling, als sie über die Anfänge dieser jährlichen Fahrten berichtete. Damals hatte Frau Müller-Habig sie als Vorsitzende der Frauenhilfe eingeladen, an einer Erkundungsfahrt nach Wadersloh und Diestedde teilzunehmen. Im Anschluss daran wurde beschlossen, dass die Frauenhilfe Oelde-Nord jährlich eine Krippenfahrt unternimmt, um sich einige der wunderschönen Krippen in den Nachbargemeinden anzusehen.
In diesem Jahr ging es zunächst nach Freckenhorst in die Stiftskirche St. Bonifatius. In einer eingehenden Führung wurde neben der großen Krippe auch der Taufstein aufgesucht, der als Meisterwerk romanischer Bildhauerkunst gilt. Nach einem aufwärmenden Kaffeetrinken ging es für die 47 Teilnehmer weiter nach Warendorf in die St. Laurentiuskirche. Am Schluss waren sich alle Teilnehmer sicher, dass die Krippenfahrten auch weiter fortgesetzt werden sollen.


G E M E I N D E F A H R T   N A C H   L U X E M B U R G   1 7 . - 2 0 .   M A I   2 0 0 7 

Gruppe vor Denkmal "Schengener Abkommen" (1985) 


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Gemeindefreizeit in Luxemburg 2007

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